Durchs unbekannte Albanien: Wandern in den nördlichen albanischen Alpen

Mit Bahn, Bus und  Schiff entdecken wir Natur, Kultur und so manches Kleinod im Norden Albaniens

Das Thethi-Tal im Norden Albaniens an der mazedonisch-kosovarischen Grenze ist noch ziemlich unberührt und deshalb schwer erreichbar
Das Thethi-Tal im Norden Albaniens an der mazedonisch-kosovarischen Grenze ist noch ziemlich unberührt und deshalb schwer erreichbar

nächster Termin: voraussichtlich im Oktober 2020

 

 Albanien - lange Zeit für ausländische TouristInnen tabu - ist nun wie seine Nachbarländer langsam aus dem Dornröschenschlaf erwacht. Wild, ursprünglich und  traditionell, so präsentiert sich Albanien heute seinen Gästen. Unberührte Hochgebirgswelt im Norden, mystische Kirchen und Klöster sowie wunderschöne und unverbaute Strände weiter südlich. Die Vielfalt dieser Region und die Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der Einheimischen werden uns begeistern.

 

Wir reisen bewusst langsam, mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dort, wo es keinen Linienverkehr gibt, werden wir mit privaten Kleinbussen / Taxis weitertransportiert. 

 

Die Reiseroute:
Mit dem Zug von Oberösterreich/Salzburg über Venedig nach Ancona

mit dem Schiff von Ancona nach Durres 

mit dem Bus nach Tirana

mit dem Bus von Tirana ins Thethi-Tal

mit dem Bus vom Thethi-Tal nach Shkodra

und zurück mit dem Schiff nach Ancona und weiter mit dem Zug nach Österreich

 

Nähere Infos folgen